PanoBot Steuerung und Panoramakopf
Erstes Panorama mit der FX-30: |
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Nodalpunktadapter V2 für die A200Das ist der Nodalpunktadapter passend für die Minolta A200. Der untere und senkrechte Arm sind aus 30x10mm Alu und der obere Arm aus 30x5 Alu angefertigt. Der obere Arm kann durch lösen der Schraube in 45° Schritten verstellt werden. Zwei Stahlstifte die in den senkrechtem Arm eingeklebt wurden, halten den Arm in Position ohne das man die Schraube übermässig anziehen muss. Das Kabel mit der IR Diode dient als Infrarotauslöser für die A200 und wird einfach mit einem Gummiring am Objektiv befestigt. Da sich diese Lösung als nicht ideal herausstellte habe ich die IR Diode später mit einem kleinen Klettband befestigt um ein Verutschen des IR Sensors zu vermeiden. Die Bilder die damit entstanden sind, können bereits in der Panorama Galerie begutachtet werden. Die Positionierung der Kamera funktioniert einwandfrei und der Arbeitsaufwand beim stichen der Bilder reduziert sich erheblich durch den Einsatz von Templates in Ptgui. Das einzig störende ist noch das zu große Gehäuse der Steuerung, da es sich nicht ohne weiteres aus dem Panorama entfernen lässt. Aus diesem Grunde habe ich mir einen kleineren Getriebemotor bestellt und einen weiteren Umbau geplant. Siehe weiter unten ... |
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PanoBot V2 VideoLinks noch mal ein aktuelleres Video mit der A200. Im ersten Teil werden die Setup Parameter eingestellt dann 2 Reihen je 10 Fotos gemacht.
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PanoBot mit einsatzbereiter Konica Minolta A-200Damit das Gehäuse nicht mehr auf den Bildern erscheint, mußte eine andere Lösung gefunden werden. Ich habe mich dazu entschieden den Motor auszulagern und direkt (ohne Gehäuse) auf die Mittelsäule des Statives zu montieren. Das Gehäuse (mit Elektronik und Akku) wird einfach an das andere Ende der Säule geschraubt und über Steckverbinder mit dem Motor und IR Auslöser verbunden. Der PanoBot V3 baut auf der gleichen Elektronik auf wie der Vorgänger allerdings wurde der Schrittmotor mit Getriebe aus dem Gehäuse ausgelagert. Durch das Getriebe (1:14) konnte ein wesentlich kleinerer Motor (42mm) eingesetzt werden. Der neue Getriebemotor hat ein vielfach höheres Drehmoment, verbraucht weniger Energie und ist nicht mehr im Bild zu sehen. Das Steuerverhalten des untersetzten Motors ist wesentlich feinfühliger, das Nachschwingen beim Anhalten ist nicht mehr vorhanden. Der Akku wurde durch einen leichteren aber leistungsstärkeren Litium-Ionen Akku 3S2P mit 3200mAh ersetzt. Die Akku Spannung wird vom Controller überwacht und am LCD Display angezeigt. Bei unterschreiten einer vorgegebenen Akkuspannung wird eine Warnung ausgegeben damit man den Akku rechtzeitig laden kann. Die Mittelsäule lässt sich mit der ganzen Apparatur in der Höhe verstellen und durch das längere Kabel am IR Sensor besteht keine Gefahr dass sich das Kabel einklemmt.. Trotz der 8mm Abtriebsachse wurde der Kopf noch auf ein vorhandenes Axial Nadellager gestützt, dadurch kann man gefahrlos jede noch so schwere Kamera an den Arm befestigen. |
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Olympus E-510 mit 8mm ObjektivDer letzte Umbau erfolgte für die Olympus E-510 mit dem 8mm Zuiko Objektiv. Der Nodalpunkt für das 8mm Zuiko Objektiv wurde verschoben und eine neue Aluplatte gebohrt um die Kamera -15° nach unten schwenken zu können. Eine Reihe a 6 Bildern im Winkel von -15%, ein Zenit und ein Nadir Bild haben sich als die beste Lösung herausgestellt. Selbst ein fehlendes Nadir Bild lässt sich dann noch leicht retuschieren. Die PanoBot Software wurde aktualisiert um Belichtungsreihen zu unterstützen. Im Setup wird die Scharfstellzeit (Zeit in ms) eingestellt, die Wartezeit vor dem Auslösevorgang um erstens die Kamera über Autofokus scharfzustellen und zweitens sicher zu sein das der Kopf sich beruhigt hat. Soweit Licht ausreichend vorhanden ist, nutze ich die Kamera mit Autofokus. Bei manueller Fokus Einstellung hatte ich öfter mal unscharfe Bilder. |
PanoBot V3 Video |
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Der Minolta Infrarotsender wurde gegen einen Olympus Kabelauslöser getauscht der einfach per Adapterkabel an die Steuerung angeschlossen werden kann, somit bleibt der Kabelauslöser unverändert und kann auch weiterhin als solcher benutzt werden. Der Auslöser wird in zwei Schritten ausgelöst. Im ersten Schritt wird scharfgestellt und die Scharfstellzeit abgewartet, dann wird ausgelöst und die Belichtungszeit abgewartet, bevor der Kopf zur nächsten Position fährt. |
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Letzte Ausbaustufe mit FunkauslöserDas Auslösekabel zwischen Steuerung und Kamera hat sich zwar bisher nur einmal verhängt aber ich habe eine Lösung gesucht die es ermöglicht den Kopf über größere Entfernungen zu steuern. Der Funkauslöser basiert auf einer Funk Türklingel die entsprechend umgebaut wurde. Der Funkauslöser wird anstatt des Kabels am PanoBot und der Empfänger an der Kamera angeschlossen. Das Auslösesignal wird dann von der ehemaligen Türklingel über Funk an den Empfänger übertragen, der die Kamera auslöst. Der Nodalpunktadapter wurde inzwischen eloxiert. Das geht ganz "einfach" wenn man sich an diese "Eloxieranleitung " hält. Die Säure zum eloxieren kauft man am günstigsten in einer Autowerkstatt als Batteriesäure und verdünnt diese in destilliertem Wasser im Verhältnis 1:1.
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PanoBot Video mit Funkauslöserlnzwischen wurde der PanoBot ausgiebig getestet und einige schöne Panos entwickelt (siehe Panoramagalerie)
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Wo kann man die Teile kaufen und was hat das ganze gekostet?
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Materialkosten:
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Was kommt als nächstes?Der GigaPanBotDer PanoBot hat soweit ausgedient, die ganzen Erfahrungen die ich damit gemacht habe, sind in die Entwicklung des GigaPanBot eingeflossen. Das ist ein neuer Antrieb mit einem qualitativ hochwertigerem Getriebe das so gut wie kein Spiel aufweist. Der neue Kopf wird mit einer neuen Steuerung genannt GigaPanBot bedient. |
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